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Werkstatt

Dienstag, 01. Juli 2008
Für fast alle Classic Cars bekommt man nahezu alle Verschleißteile. Viele Firmen haben sich auf die Nachfertigung oder auch auf die Modifikation von veralteten technischen Lösungen spezialisiert.
nap-123ignition.jpgBei der Bereifung greifen nur die Besitzer von wirklich historischen Fahrzeugen noch zu den originalen Radialreifen.
Bei der Bremsanlage ist ein Umbau auf Scheibenbremsen inzwischen nicht mehr verpönt und bei der heutigen Verkehrsdichte sicher auch sinnvoll. Selbst der TÜV akzeptiert diese Bremsen in H-istorischen Fahrzeugen.
 

 

Mittwoch, 25. Juni 2008
 

2xnorton.jpgMit dem Bericht über die Restauration einer NORTON ES2 machen wir auf einen Spezialisten aufmerksam. Gut versteckt im Umfeld von Bremen findet man ihn nur mit Informationen oder mit der Umkreissuche con ClassicIndex.
Am Feed-back bei der Firma „Rainer Zumach" und auch an den Besucherzahlen in seinem Index-Eintrag auf CI.eu spiegelt sich das wieder. .

Firma Mike Sanders ist durch das ausgezeichnete Korrosionsschutzfett vielen von uns bekannt.
Das Herr Sanders auch eine gute Werkstatt  für British Classic Cars in der Nähe von Hamburg betreibt, ist weniger bekannt. Auch seine Silicon-Bremsflüssigkeit kennen nur Wenige.
Ursprünglich wurde dieses Mittel in Fahrzeugen der Amerikanischen Armee eingesetzt. Diese wurden über mehrere Jahre eingelagert und sollten jederzeit kurzfristig einsatzbereit sein.
tr3_ahlhorn.jpgMit der üblichen Bremsflüssigkeit auf Glykolbasis ist das nicht möglich. Diese nimmt Wasser auf, was zu Funktionsproblemen und zu Korrosion in den Zylindern führt. Die Bremsanlage ist nach kurzer Zeit nicht mehr funktionsfähig.
Das Bild links zeigt Mike Sander TR3A im Aug. 2004 bei der Ahlhorn Racing Days. Im März 1986 auf Silikonbremsflüssigkeit umgestellt. 
Seitdem kein Bremsflüssigkeitswechsel, keine Arbeiten an der Bremshydraulik und keine Korrosion!


Dienstag, 16. Oktober 2007
rad-ab-800.jpgViele Oldtimerbesitzer kennen die Frage: „Der ist ja sehr alt, haben sie viele Reparaturen" und  "Machen Sie das alles selbst?" Natürlich weiß ich nicht, welche Erfahrungen Sie gemacht haben. Wir nutzen unsere Oldtimer sehr viel. Zwei sind aus dem Grund auch ohne „H" zugelassen. Meine Reiserückholversicherung habe ich bis jetzt erst einmal (vor 21 Jahren) gebraucht. Nur unsere modernen PKWs haben wir aber schon mehrfach mit den Oldtimern abgeschleppen müssen. Meist waren es Probleme mit der Elektronik.
Auch wenn die Firma LUCAS der "Lord of Darkness" sein soll, halten sich die Elektrik-Probleme beim Oldie meistens in Grenzen. Auch die restliche Technik ist recht zuverlässig.
Samstag, 11. August 2007

Elektronischer Zündverteiler

123bo6.jpg Für den 123 Ignition-Zündverteiler wird viel Werbung gemacht. Der holländische Hersteller hat sich bei www.british-classic.eu unter "Verschiedenes" eingetragen. Über den Link zu seiner Website, bekommen Sie viele Informationen in englischer Sprache.
Auf unserer Seite finden Sie unter "Elektrik" einen Bericht dazu auf Deutsch.
Auch bei Brits´n´Pieces (bei uns z.B. unter MG zufinden) finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Zündverteiler.
Natürlich ist diese moderne Technik und das geringfügig andere Aussehen nicht für jeden Oldtimer bzw. seinen Besitzer, das Richtige. Auch liefert der holländische Hersteller den Zündverteiler noch nicht für alle OLdtimer.
Die Firma Brits´n´Pieces hat eine interessante Lösung gefunden, die hier helfen kann.

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