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Szene Allgemein

Motag, 07. Mai 2007

Jim Clark-Revival vom 26. bis 30. April 2007


Heiße Boliden

Bis knapp an die 30-Grad-Marke reichte das Thermometer und das Verwöhnklima beim Jim Clark-Revival 2007 war überall anzutreffen: Sei es auf der Rennstrecke, wo in 18 Rennserien knapp 650 Starter aus 23 Nationen dabei waren, sei es auf dem Boxendach, wo kulinarische Spezialitäten, großformatige Rennsport-Gemälde und Drucke, antiquarische Autoliteratur oder seltene Klassiker angeboten wurden, sei es im prall gefüllten Fahrerlager, wo es Motorsport zum Anfassen satt gab oder beim atemberaubenden Aufmarsch der Oldtimer zum größten rollenden Automobilmuseum
Deutschlands am Samstagabend bei untergehender Sonne – das Jim Clark-Revival auf dem Hockenheim-Ring sprengte im positiven Sinn alle Erwartungen. Die Rekordzuschauerzahl von 33.500 Besuchern – darunter auch ehemalige Rennsport-Größen wie Kurt Ahrens, Hubert Hahne, Hans Herrmann oder Jochen Mass, die anlässlich einer Feier zum 75jährigen Bestehen des Hockenheim-Rings an die badische Rehnstrecke gekommen waren – passte da bestens ins Gesamtbild und freute nicht zuletzt die gesamte Organisation.

Wegen der schon nach der letztjährigen Austragung übergroßen Nachfrage war das dritte Jim Clark-Revival dieses Mal als „Race Week“ apostrophiert worden und dauerte von Donnerstag bis Montag. Attraktive historische Rennserien wie die FIA Thoroughbred Grand Prix Cars und dem Orwell Supersport Cup wechselten ab mit aktuellen Rennserien wie dem ATS Formel 3 Cup -der deutschen Meisterschaft für diese Fahrzeug-Kategorie.

Mittwoch, 25. April 2007
Erinnerungen an einen der besten Rennfahrer aller Zeiten und an einen zweimaligen Weltmeister

jimiclark-logoAn diesen Wochenende findet auf dem Hockenheimring zum dritten Mal das Jim Clark-Revival statt. Mit 650 Starten in 18 Rennserien wird das Jim Clark-Revival weltweit zu einer der größten Motorsport-Veranstaltungen.

Wer aber war Jim Clark, jener großartige schottische Rennfahrer, an den das nach ihm benannte Revival erinnert?

Jim Clark galt in den sechziger Jahren als der Rennfahrer schechthin. Einen „Hype", wie ihn bis 2006 Michael Schumacher in Deutschland und seit zwei Jahren Fernando Alonso in Spanien auslösten, gab es allerdings damals noch nicht.

Die Medienlandschaft war noch ganz anders, Live-Übertragungen von großen Motorsport-Ereignissen nur selten möglich. Es war eine andere Zeit. In den fünfziger und sechziger Jahren standen Sicherheitsaspekte noch weit im Hintergrund. Neben den oft aus gesperrten Landstraßen gebildeten Rennstrecken standen dicke Bäume und drohten Felsen und tiefe Abgründe. Von Leitplanken kaum eine Spur. Und die Rennwagen glichen rasenden Benzinfässern. Fast in jedem Jahr verunglückte einer der bekannten Rennfahrer tödlich. Von den vielen eher unbekannten Amateuren, die dieses Schicksal teilten, ganz zu schweigen.
Dienstag, 17. April 2007
Jim Clark-Revival vom 26. bis 30. April 2007 / ... großes europäisches Markenclub- und Oldtimerfan-Treffen Fahrten auf dem F1 Grand-Prix-Kurs des Hockenheimrings, die „Jim Clark Tourist Tour“ und der Guinness-Weltrekordversuch....

jimiclark-logo Neben dem fünftägigen und mit 650 Startern prall gefüllten Programm auf der Rennstrecke, gibt es auch für die Besucher des Jim Clark-Revival einiges zu erleben - und dies ganz aktiv mit dem eigenen Klassiker !

Direkt hinter der riesigen Mercedes-Tribüne, von der aus man einen perfekten Blick auf die „Spitzkehre" hat, sind die Parkplätze für die Markenclubs - aber auch für "Oldtimer-Einzelkämpfer", die keinem Club angehören und mit einem klassischen Fahrzeug zum Jim Clark-Revival kommen möchten -eingerichtet. Bislang haben unter anderem folgende Clubs ihr Kommen angekündigt: American Car Friends, Capri & Escort Freunde Schwaben, Caterham Car Club Deutschland, Corvette-Freunde-Kurpfalz, De Lorean Club Deutschland, Ferrari 308 GTB Register, Ferrari Stammtisch Sectione Rhein-Main, Jaguar Freunde Süd-West, Kurpfalz Mustang Club (50 Fahrzeuge), Lotus Elise Owners Heilbronn, Lotus Historic Register (400 Autos!), MSC Ludwigsburg, Pantera Club Schweiz, Porsche Club Steiermark, Scuderia Lufthansa Classic, Seven IG (100 Autos).....

Für all diese Teilnehmer gibt es die Möglichkeit von Freitag bis Sonntag, in den jeweiligen Mittagspausen, hinter Führungsfahrzeugen selbst ein paar Runden über die Formel 1 Rennstrecke zu fahren - sicher ein Erlebnis der besonderen Art.
Donnerstag, 22. März 2007
jimiclark-logoJim Clark-Revival vom 26. bis 30. April 2007 / Weltrekordversuch JCR - Tourist Tour durch die
Metropol-Region


In der Clubszene herrscht schon rege Betriebsamkeit. Grund: Das dritte Jim Clark-Revival vom 26. bis 30. April 2007 in Hockenheim und hier besonders der Weltrekordversuch mit der längsten Oldtimerschlange der Welt für den Eintrag ins Guinness Book of World Records. Über eintausend klassische Automobile bis einschließlich Baujahr 1977 werden zu diesem Programmpunkt benötigt, der ab 19.00 Uhr das badische Motodrom in das beeindruckendste rollende Museum der Welt verwandeln soll. Ob chromblitzende amerikanische V8, schnittige Sportwagen aus englischer, deutscher oder italienischer Produktion, selten gewordene „Brot-und-Butter"-Autos, ja selbst Goliath Dreiräder und historische Feuerwehrfahrzeuge sollen bei dieser einmaligen Versammlungen technischen Kulturguts vertreten sein.

Zahlreiche Oldtimer-und Markenclubs haben sich bereits sowohl für das große Clubtreffen auf dem Areal hinter der Mercedes-Tribüne, als auch für den Weltrekordversuch angemeldet -darunter so klanghafte Namen wie Ferrari, Caterham, Capri, Escort, Jaguar, De Lorean, Pantera, Viperclub, Lotus (alleine von dieser Marke haben sich ca. 500 Teilnehmer angesagt), Borgward, BMW, etc., etc...
Samstag, 17. März 2007
Liebe Freunde der Oldtimerszene und der Initiative Kulturgut Mobilität, unser Newsletter vom 1.3. "Jetzt geht's uns an den Kragen..."  über unser Gespräch in Bonn hat etwas Unmut hervorgerufen. Es geht hierbei um die Leistung der großen Drei wie VDA, ADAC und AvD. Johann König hat mich gebeten, die Rolle des ADAC zum Thema Fahrverbote zurechtzurücken und ich komme dem auch gerne nach, denn es geht der Initiative nun wirklich nicht darum, die Szene zu teilen, sondern sich mit allen gemeinsam für die gleichen Ziele einzusetzen.
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