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Szene Allgemein

Sonntag, 26. August 2007
mac_2007.jpgDas Team von British-Classic.eu versucht immer mal wieder auf interessante Treffen und Ralleys zu fahren um darüber zu berichten.

So waren wir vor 14 Tagen auf dem 10. Motorweekend ind Bad Schwalbach. In der vergangenen Woche nahm Jürgen Feye-Hohman an der Caterham-Drift-Experience auf dem Nürburgring teil und am gestrigen Samstag stattete ich dem Stempelposten der Mainzer Automobil Classic 2007 einen Besuch in Kiedrich im Rheingau ab.

Wir können leider nicht überall sein. Aus diesem Grund würden wir uns freuen wenn Sie uns Ihre Bilder von Veranstaltungen die Sie besucht haben zur Verfügung stellen. Wir veröffentlichen gerne hier in unserer Galerie Ihre Bilder. Also her damit...
{xtypo_alert} Bilder der 3 Events in der Galerie
Homepage der Mainzer Automobil Classic {/xtypo_alert}
Motag, 06. August 2007
blau_sold_450.jpgUnser BC.eu Marktplatz, ist eine der vielen Möglichkeiten, um British Classic Cars im Internet anzubieten oder zu kaufen. Natürlich hatte auch ich diese Möglichkeit genutzt und ein Fahrzeug eingesetzt, das nach Meinung meiner Partnerin über ist. Nach einigen anspruchsvollen Gesprächen, hatte ich dann auch einen wirklich interessierten Liebhaber gefunden.

Fotos und Informationen wurden verschickt und ich solle um Gotteswillen das gute Stück nicht an einen anderen Käufer abgeben. Am Sonnabend war der Scheck in der Post, prima. Ganz besonders toll war, dass der Käufer durch ein Versehen nicht nur meinen Zielpreis gezahlt hatte, sondern durch einen Rechenfehler ( € in GBP) sogar meinen Traumpreis auf den Scheck geschrieben hatte. Der Betrag auf dem Scheck von der HSBC-Bank in London, war doppelt so hoch wie abgesprochen.
 
Glück gehabt???
Freitag, 13. Juli 2007
Wir kommen nicht zu Ruhe! Es will der Politik einfach nicht gelingen, einen pragmatischen und für alle Beteiligten tragfähigen Kompromiß zu erarbeiten. Stattdessen jagt sie uns weiterhin durch ein Wechselbad der Gefühle, durch einen unerträglichen Zustand zwischen hoffen und bangen. Mittlerweile ist klar, daß Benziner mit einem Kat der ersten Generation eine grüne Plakette zugeteilt bekommen und somit durch die Fahrverbotszonen fahren dürfen. Es bleiben somit nur noch die ohne Kat übrig und darunter fallen die meisten unserer historischen Fahrzeuge. Noch immer will man in den Etagen politischer Entscheidungsträger nicht einsehen, daß diese, überwiegend saisonal und ausserhalb von Ballungszentren gefahrenen Fahrzeuge, mengenmäßig (und somit schadstofftechnisch) derart irrelevant sind, daß man ihnen auch gleich die ungehinderte Fahrt durch die Fahrverbotszone zugestehen kann – ohne unnötige Auflagen, die den Bürokratismus nur fördern, anstatt ihn in Deutschland endlich einzudämmen, bzw. idealerweise abzubauen. Stattdessen hört man aus Berlin, daß die rot-rote Regierung dort modernen Ablasshandel betreiben möchte, mit der jüngst verabschiedeten Gebührenordnung.
Motag, 14. Mai 2007
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Das haben sich rund 1500 Oldtimerfahrer nebst ihrer automobilen Klassiker zu Herzen genommen. Sie haben der Abschlussveranstaltung der Initiative „Kulturgut Mobilität“, vor Ort organisiert und durchgeführt vom neu gegründeten Verein „mobiles Kulturgut Berlin“, Leben eingehaucht.

Es war beeindruckend! Anfangs hielt sich der Andrang der Fahrzeuge, nicht zuletzt wegen des nasskalten Wetters, in überschaubaren Grenzen. Gegen 8:30Uhr zählte man gerade einmal rund 20 Fahrzeuge. Doch schon eine halbe Stunde später setzte ein nie enden wollender Zustrom ein. Der üppig bemessene Parkplatz vor der Deutschlandhalle war nach kurzer Zeit völlig überfüllt, so daß die Polizei die noch 1,5 Stunden später immer noch eintreffenden Fahrzeuge nun auf der zweispurigen, an der Deutschlandhalle vorbeiführenden, Straße aufstellen ließ.
Motag, 07. Mai 2007

Jim Clark-Revival vom 26. bis 30. April 2007


Heiße Boliden

Bis knapp an die 30-Grad-Marke reichte das Thermometer und das Verwöhnklima beim Jim Clark-Revival 2007 war überall anzutreffen: Sei es auf der Rennstrecke, wo in 18 Rennserien knapp 650 Starter aus 23 Nationen dabei waren, sei es auf dem Boxendach, wo kulinarische Spezialitäten, großformatige Rennsport-Gemälde und Drucke, antiquarische Autoliteratur oder seltene Klassiker angeboten wurden, sei es im prall gefüllten Fahrerlager, wo es Motorsport zum Anfassen satt gab oder beim atemberaubenden Aufmarsch der Oldtimer zum größten rollenden Automobilmuseum
Deutschlands am Samstagabend bei untergehender Sonne – das Jim Clark-Revival auf dem Hockenheim-Ring sprengte im positiven Sinn alle Erwartungen. Die Rekordzuschauerzahl von 33.500 Besuchern – darunter auch ehemalige Rennsport-Größen wie Kurt Ahrens, Hubert Hahne, Hans Herrmann oder Jochen Mass, die anlässlich einer Feier zum 75jährigen Bestehen des Hockenheim-Rings an die badische Rehnstrecke gekommen waren – passte da bestens ins Gesamtbild und freute nicht zuletzt die gesamte Organisation.

Wegen der schon nach der letztjährigen Austragung übergroßen Nachfrage war das dritte Jim Clark-Revival dieses Mal als „Race Week“ apostrophiert worden und dauerte von Donnerstag bis Montag. Attraktive historische Rennserien wie die FIA Thoroughbred Grand Prix Cars und dem Orwell Supersport Cup wechselten ab mit aktuellen Rennserien wie dem ATS Formel 3 Cup -der deutschen Meisterschaft für diese Fahrzeug-Kategorie.

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