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Motodrom Hockenheim wird zum Mekka der Autosportfans / 400 Lotus aus ganz Europa - Lotus-Werk kommt aus England

jimiclark-logoNur noch vier Wochen - dann steigt das Jim Clark-Revival in Hockenheim. Von Donnerstag (26. April) bis einschließlich Montag (30. April) wird das badische Motodrom, das in diesem Jahr sein 75jähriges Jubiläum feiert, zum Mekka der Automobilsport-Interessierten. Klassische und moderne Sportwagen werden die Arena bis auf den viel zitierten letzten Platz füllen - und auch der wird sicher belegt sein.

Über 650 angemeldete Rennfahrzeuge bei den 18 verschiedenen teilnehmenden Rennserien, dazu über 1000 klassische Fahrzeuge bis Baujahr 1977, die am Samstagabend ab 19.00 Uhr den Weltrekord-Versuch „das größte rollende Automobil Museum der Welt" für den Eintag ins Guinness Book of World Records unternehmen, dazu mehrere hundert Fahrzeuge des großen Oldtimer- und Markenclub-Treffens - Hockenheim wird „brummen". Diese „Speed Week" darf man sich als Auto-Enthusiast einfach nicht entgehen lassen - der Besuch des Jim Clark-Revival ist ein echtes „must".

 

Mit dem oft inflationär verwendeten Begriff „Sensation" sollte vorsichtig umgegangen werden, doch dass über 400 Lotus-Fahrzeuge verschiedener europäischer Lotus-Clubs zum Jim Clark-Revival nach Hockenheim kommen wollen, ist diese Beschreibung wohl wert. Zudem präsentiert sich auch das Lotus-Werk aus England und stellt auf einer eigenen Ausstellungsfläche auf dem überdachten Boxendach des Hockenheimrings, seine aktuellen Produkte vor. Zahlreiche Rennwagen, der von den Fünfzigern bis in die Neunziger im Rennsport namhaften Marke - die einst vom genialen Colin Chapman gegründet wurde - runden diesen für Deutschland bislang einmaligen Lotus-Auftritt ab.

Der gewaltige Aufmarsch von Lotus-Fahrzeugen passt natürlich auch perfekt zum Namensgeber der Veranstaltung: Schließlich bestritt der zweimalige schottische Formel-1-Weltmeister seine Grand-Prix-Starts ausnahmslos in Lotus-Rennwagen und konnte bei 72 Starts 25 Siege verbuchen - eine bis heute beeindruckende Quote, trotz Michael Schumacher. Leider starb Clark auch in einem Lotus: Am 7. April 1968 verunglückte er anlässlich eines eher unbedeutenden Formel-2-Rennens in Hockenheim tödlich.

Aber bei aller Historie: Auch Fans moderner Sportwagen kommen beim Jim Clark-Revival auf ihre Kosten: Eines der auf dem Boxendach ausgestellten Fahrzeuge wird Audis neuer Traumwagen R8 sein. Übrigens: Auch der Besuch der Website www.jimclark-revival.com ist absolut lohnenswert. Dort gibt es erschöpfende Auskunft zu den einzelnen Programmpunkten samt Zeitplan, Informationen und Links zu den verschiedenen Rennserien, Übersicht über die Eintrittspreise, eine Hotelliste, ein Nennformular zum Guinness-Weltrekordversuch, eine Anmeldung für Markenclubs mit der Jim Clark Tourist Tour, und, und, und.

Weitere Informationen findne Sie auf der Homepage: www.jimclark-revival.com

Freitag, 30. März 2007
Jürgen Feye-Hohmann
Partex Global GmbH
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