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Werkstatt

Thermografische Prüfmethode
Dienstag, 15. Dezember 2015

Die teilweise enormen Preissteigerungen bei historischen Fahrzeugen, führen dazu, dass inzwischen auch Fahrzeuge restauriert werden, bei denen sich die Arbeit noch vor wenigen Jahren nicht gelohnt hätte. Um Kosten und Zeit zu sparen wird beschädigtes Blech oft nicht ersetzt, sondern einfach nur kunstvoll zurecht gespachtelt. Selbst durchlöcherte Bodengruppen wurden von solchen Stuckateuren bereits in scheinbar originale Form gebracht. Am Ende wird dann aus einem vermeintlichen Schnäppchen ein Restaurationsobjekt, das nur mit viel Aufwand den Segen des TÜVs bekommt.

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Dienstag, 15. Dezember 2015

Bei den 10. Classic Days hatte ein belgischer Restaurator einen nur fast fertig restaurierten Bugatti ausgestellt. Das Ergebnis seiner Arbeit hat uns beeindruckt und wir haben ihn in seiner Werkstatt in Belgien besucht. Auslöser für den Besuch waren jedoch nicht die beeindruckenden und sehr wertvollen Fahrzeuge, die er restauriert. Er kann auch Gussteile reparieren und sogar nachfertigen lassen. Zum Beispiel den Motorblock eines alten Bentleys auf einem der Fotos. Vor garnicht langer Zeit wollten gleich 2 Besitzer eines Hannomag PKWs wissen, bei wem sie Ersatz für einen gerissenen und durchgerosteten Motorblock bekommen können. Jetzt wissen wir die Antwort. Bei Arie Jean Restauration.

Dienstag, 16. Juni 2015

50 JAHRE AUTOMATIK: WIE BOSCH DEM AUTO BEIBRACHTE, SELBST ZU SCHALTEN

- Bosch entwickelte 1965 die erste elektronische Steuerung für
Schaltgetriebe
- Motronic ermöglichte Durchbruch der Automatik
- Moderne Getriebesteuerung: Hochleistungscomputer im Miniformat

Glas 1700 160Vor 50 Jahren fuhr der erste Bosch-Prototyp mit elektronischer Getriebesteuerung.
Im September 1964 wurden 300 Glas 1700 mit einem Automatikgetriebe ausgestattet. Davon existieren nur noch ganz wenige Exemplare. Der Schaltknüppel im Glas 1700, einer modernen Mittelklasselimousine, bewegte sich damals wie von Geisterhand.

Mittwoch, 20. Mai 2015

Oeldosen 160Die AutoBild-Klassik hatte in ihrem Novemberheft 2014 einen Bericht über die Untersuchungen von Motorölen veröffentlicht. Unter dem Titel „Die Schmieren-Komödie" hatte man auf 2 Magazin-Seiten, mit großen Fotos und wenig Informationen, gezeigt was man kann. Oder richtiger, was Bild nicht kann.
Nur ein paar Hersteller haben in deren Test mit gut abgeschnitten, der Rest der Öle war nach Bild-Meinung ungeeignet. Selbst Öle, von bekannten Oldtimer-Spezialisten, waren bei dem Test durchgefallen. Sehen Sie dazu auch den Fall "Erwinol".
Es war nicht viel Sachverstand erforderlich, um zu erkennen, was von dem Prüf-Ergebnis zu halten war. In unserem Bericht über diese „Schmieren-Komödie" haben wir die Sichtweise des „Peugeot-Vorkriegsregister" und die eines Ölspezialisten der Firma „Wagner" veröffentlicht, weil diese das besser beurteilen können als wir.

Dienstag, 05. Mai 2015

Abingdon 160Viele Oldtimer stehen nicht einfach nur im Museum. Sie werden von ihren Besitzern liebevoll genutzt und wie ein ganz normales Auto, auf öffentlichen Strassen gefahren. Nachteile gegenüber modernen PKWs, zum Beispiel beim Bremsen, sind den Besitzern bekannt. Daher werden diese Fahrzeuge etwas vorsichtiger und meist weit vorausschauend bewegt. Auch der Sicherheitsabstand zum Vordermann ist größer, um diese Nachteile zu kompensieren. Unwissende Lückenspringer können dadurch  brenzlige Situationen verursachen.

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