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Umwelt

Bosch Presseinfo
Dienstag, 22. August 2017

E-Mobility in Oldtimern ist zwar nicht unmöglich, wie einige Firmen zeigen, die sich auf Umbauten spezialisiert haben. Mehr Informationen dazu findet man in dem Bericht "Oldtimer an der Klippe".
Wenn die Industrie auch Klima-freundliche Lösungen, für alte Antriebstechniken suchen und finden würde, dann wäre das natürlich sehr erfreulich. Das Versorgungsystem mit Treibstoffen müsste nicht völlig neu aufgestellt werden. Tanken würde nicht mehre Stunden dauern und trotzdem könnten neue Fahrzeuge elektrisch angetrieben werden. Für uns ganz wichtig, alte Fahrzeuge könnten auch in vielen Jahren noch wie bisher weiter genutzt werden.
Der Satz "Heutiges Tankstellennetz nutzbar, keine Umrüstung bei alten Fahrzeugen" in der aktuellen BOSCH-Presseinformation ließ uns aufhorchen.

T1 & E-Bulli Buzz
Motag, 21. August 2017

Oldtimerfreunde müssen sich keine Sorgen machen. Benzin für den alten Wagen wird es noch viele Jahre geben. Dem E-Antrieb gehört aber ganz offensichtlich die Zukunft. Ob die Energie dafür in Batterien gespeichert wird oder z.B. über Wasserstoff-Sauerstoff-Brennstoffzellen erzeugt werden wird, dass ist noch offen. (Siehe auch den kritischen Bericht über Tesla-Batterien)
Das VW & AUDI verstärkt auch übrt Wasserstoff-Lösungen nachdenken ist bekannt, wobei auch hier die Ökobilanz nur dann wirklich sauber ist, wenn das H₂-Gas mit Ökostrom produziert wurde.
Welchen Lösung bei dem E-Bulli Buzz realisiert werden wird, dass wissen wir noch nicht.
Sicher aber ist, dass das ansprechende Retro-Design auch Oldtimer-Enthusiasten gefallen dürfte.

Dienstag, 10. März 2015

offroad 160 12Eine Geschichte, die sich so in der heute ökologisch bewegten Zeit nicht mehr ereignen könnte. Mitte der 1950er Jahre fingen die schwedischen Brüder Ivansson an, gebrauchte Autos zu horten. Zu der Zeit war der Import von Neuwagen nach Norwegen staatlich reglementiert. Eine Gesetzeslücke erlaubte jedoch den Import von Ersatzteilen.

Samstag, 31. Januar 2009
 

su-fiatEine gute Idee, denn durch diesen beachtlichen Kaufanreiz kurbelt sie die Wirtschaft wieder an. Das ist gerade jetzt ganz wichtig, denn es sichert Arbeitsplätze. Beim Kauf dieses gelungenen Retro-Fiat-500 sind es z.B. Arbeitsplätze in Polen. Möglicherweise helfen die damit verbundenen Auflagen auch der Umwelt. Oder der Sprit-Verbrauch wird noch weiter gesenkt. Zum Beispiel auf 6,5 Liter, wie bei diesem Morris Minor. Bei dem ist das schon vor 50 Jahren gelungen. Trotzdem prima, eine gute Idee. Bedauerlich ist nur, dass der eine oder andere Oldie oder Youngtimer dieser Aktion zum Opfer fallen wird.

Samstag, 05. Januar 2008

Endgültige Zustimmung des Bundesrates zu Ausnahmen von Feinstaubfahrverboten

detmold_opel-p4-800.jpg Die Oldtimerszene kann aufatmen - der Bundesrat hat nun endgültig den Ausnahmen für Oldtimern mit H-Kennzeichen und Rotem 07-Kennzeichen zugestimmt.
Bereits am 14.11. diesen Jahres wurde, - vor allem und nicht zuletzt aufgrund der intensiven Zusammenarbeit des DEUVET mit Politik und Verwaltung - eine solche Ausnahme beschlossen. Allerdings hatte dieser Beschluss einen Haken.

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