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Szene Allgemein

Motag, 16. April 2007
oldiedemo2007-04-15Knatternde Motoren, verchromte Stoßstangen, funkelnder Lack: 646 Oldtimer fuhren gestern im Korso von der Aplerbecker Schleefstraße bis zum Friedensplatz. So demonstrierten die Autoliebhaber gegen ein drohendes Fahrverbot für historische Fahrzeuge.

Liebevoll restaurierte Jürgen Feye-Hohmann seinen Morris Minor von 1954. Der englische Kastenwagen ist sein ganzer Stolz. Jetzt befürchtet er, dass sein Oldtimer künftig nicht mehr auf allen Straßen erwünscht ist.

Ab März kommenden Jahres soll die Feinstaubplaketten-Verordnung in Kraft treten. Bis dahin sollen Kommunen, deren Belastung mit Feinstaub an mehr als 35 Tagen jährlich über einem bestimmten Grenzwert liegt, entsprechende Aktionspläne aufstellen.
Dienstag, 10. April 2007
Jim Clark-Revival vom 26. bis 30. April 2007 / F1 Grand-Prix-Rennwagen sind beim Jim Clark-Revival am Start

jcr_bild1 Nein, es handelt sich nicht um einen verspäteten April-Scherz: In Hockenheim starten am letzten April-Wochenende tatsächlich reinrassige Formel 1 -Rennwagen. Lotus oder Williams, Tyrrell oder Ensign, Osella, Brabham und Arrows.

Das FiA Historic Formula 1 World Championship - also die offizielle Weltmeisterschaft für historische Formel 1 - bestreitet in Hockenheim seinen zweiten Wertungslauf der 2007er-Saison. Dabei sind über 30 Grand-Prix-Rennwagen der Sechziger, Siebziger und Achtziger am Start.

Aus deutscher Sicht ist besonders Hubertus Bahlsen interessant, der mit seinem Arrows A4-3 von 1982 bei dieser spektakulären Serie dabei ist. Der Spross der bekannten Keksfirma mit Wohnsitz in Zürich, ist selbst erfolgreicher Geschäftsmann und gehört schon seit einigen Jahren zur historischen Formel 1 Szene.
Freitag, 30. März 2007

Motodrom Hockenheim wird zum Mekka der Autosportfans / 400 Lotus aus ganz Europa - Lotus-Werk kommt aus England

jimiclark-logoNur noch vier Wochen - dann steigt das Jim Clark-Revival in Hockenheim. Von Donnerstag (26. April) bis einschließlich Montag (30. April) wird das badische Motodrom, das in diesem Jahr sein 75jähriges Jubiläum feiert, zum Mekka der Automobilsport-Interessierten. Klassische und moderne Sportwagen werden die Arena bis auf den viel zitierten letzten Platz füllen - und auch der wird sicher belegt sein.

Über 650 angemeldete Rennfahrzeuge bei den 18 verschiedenen teilnehmenden Rennserien, dazu über 1000 klassische Fahrzeuge bis Baujahr 1977, die am Samstagabend ab 19.00 Uhr den Weltrekord-Versuch „das größte rollende Automobil Museum der Welt" für den Eintag ins Guinness Book of World Records unternehmen, dazu mehrere hundert Fahrzeuge des großen Oldtimer- und Markenclub-Treffens - Hockenheim wird „brummen". Diese „Speed Week" darf man sich als Auto-Enthusiast einfach nicht entgehen lassen - der Besuch des Jim Clark-Revival ist ein echtes „must".

 

Donnerstag, 22. März 2007
jimiclark-logoJim Clark-Revival vom 26. bis 30. April 2007 / Weltrekordversuch JCR - Tourist Tour durch die
Metropol-Region


In der Clubszene herrscht schon rege Betriebsamkeit. Grund: Das dritte Jim Clark-Revival vom 26. bis 30. April 2007 in Hockenheim und hier besonders der Weltrekordversuch mit der längsten Oldtimerschlange der Welt für den Eintrag ins Guinness Book of World Records. Über eintausend klassische Automobile bis einschließlich Baujahr 1977 werden zu diesem Programmpunkt benötigt, der ab 19.00 Uhr das badische Motodrom in das beeindruckendste rollende Museum der Welt verwandeln soll. Ob chromblitzende amerikanische V8, schnittige Sportwagen aus englischer, deutscher oder italienischer Produktion, selten gewordene „Brot-und-Butter"-Autos, ja selbst Goliath Dreiräder und historische Feuerwehrfahrzeuge sollen bei dieser einmaligen Versammlungen technischen Kulturguts vertreten sein.

Zahlreiche Oldtimer-und Markenclubs haben sich bereits sowohl für das große Clubtreffen auf dem Areal hinter der Mercedes-Tribüne, als auch für den Weltrekordversuch angemeldet -darunter so klanghafte Namen wie Ferrari, Caterham, Capri, Escort, Jaguar, De Lorean, Pantera, Viperclub, Lotus (alleine von dieser Marke haben sich ca. 500 Teilnehmer angesagt), Borgward, BMW, etc., etc...
Samstag, 17. März 2007
Liebe Freunde der Oldtimerszene und der Initiative Kulturgut Mobilität, unser Newsletter vom 1.3. "Jetzt geht's uns an den Kragen..."  über unser Gespräch in Bonn hat etwas Unmut hervorgerufen. Es geht hierbei um die Leistung der großen Drei wie VDA, ADAC und AvD. Johann König hat mich gebeten, die Rolle des ADAC zum Thema Fahrverbote zurechtzurücken und ich komme dem auch gerne nach, denn es geht der Initiative nun wirklich nicht darum, die Szene zu teilen, sondern sich mit allen gemeinsam für die gleichen Ziele einzusetzen.
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